Für ŠKODA Deutschland hat Kirchhoff Datensysteme einen Verkäuferarbeitsplatz
realisiert, dessen 16-Bit Technologie nun auf 32-Bit migriert wird.

Case Study

KDS realisiert eine rein technische Migration des ŠKODA Verkäuferarbeitsplatzes "ProACT" und ermöglicht so den Einsatz der Anwendung auf aktuellen 64-Bit basierten Betriebssystemen.

  • technische Migration auf 32-Bit Technologie
  • Umstellung auf moderne SQL-DB-Plattform
  • bewusst keine Anpassung der bewährten User-Experience

Škoda Verkäuferarbeitsplatz

 
Der Business Case

Seit dem Jahre 1999 arbeiten die Škoda Händler in Deutschland mit einem System, das den Verkäufer in der systematischen Gewinnung und Betreuung von Kunden unterstützt. “ProAct” steht dabei gleichermaßen für den Namen der Anwendung wie für die dahinter stehende Philosophie des “pro-aktiven” Verkaufens. Der Verkäufer plant und dokumentiert hier Kontakte zu Kunden, das System erinnert ihn automatisch an anstehende Ereignisse wie Kundengeburtstage, Service-Termine oder Auslauf von Leasingverträgen. Das Funktionspaket wird abgerundet durch Schnittstellen zur Angebotskalkulation sowie durch eine Reihe von Statistik-Funktionen, die speziell den Verkaufsleiter befähigen, Einsatz und Effizienz des Verkaufsteams im Blick zu behalten.

Erfolgreiches System auf veralteter Technologie

An der guten Unterstützung der Verkaufsprozesse im Handel durch das bestehende ProAct-System gibt es allgemein hin keine Zweifel – weder bei Fachabteilung noch im Handel selbst. Doch angestoßen durch die IT wurde schon seit 2011 die Frage diskutiert, wie man dem sich verschärfenden Problem einer alten 16-Bit-Technologie einerseits und veralteter Datenbank-Plattform andererseits begegnen soll. Denn schließlich wird die bestehende Anwendung unter den neuen 64-Bit Windows-Betriebssystemen nicht mehr lauffähig sein, die nach und nach in der Infrastruktur des Handels Einzug halten.

Screenshots

 

Reengineering als rein “technische Migration”

Innerhalb des Konzerns kurzfristig kein Nachfolgesystem in Sicht. Alternative Systeme am Markt zwar verfügbar – aber nur unter entsprechenden Anschaffungs-, Einführungs- und Migrationsaufwendungen einsetzbar. Was also tun? Die Antwort lautete: Festhalten an der bestehenden Anwendung, welche einem rein technischen Reengineering unterzogen wird. Im Klartext heißt dies: Weg von der Restriktion der 16-Bit-Technologie und Ersatz der bisherigen dateibasierten Datenbank durch eine moderne SQL-DB-Plattform. Dabei soll ganz bewußt die Benutzerschnittstelle unangetastet bleiben – denn so erspart man sich die deutschlandweite Einarbeitung und Schulung von Verkäufern und Verkaufsleitern.

Aktuelles Zwischenergebnis

Im Februar diesen Jahres wurde KDS mit der beschriebenen Migration beauftragt – aktuell steht das neue ProAct bereits in einer ersten Testversion zur Verfügung. Der Roll-Out ist ab Herbst 2012 geplant – dann werden vor allem diejenigen Händler mit Priorität bedacht, bei denen schon jetzt der “Technologie-Schuh” am heftigsten drückt und die neue Version demzufolge am sehnlichsten erwartet wird.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten von Reengineering erfahren möchten, sprechen Sie uns an!

Bei Support-Anfragen bitte die ProAct Hotline unter 01805-345543 anrufen.